Vini Yoga

Vini Yoga gehört zum weiten Feld des Hatha Yoga, das als ein­ziger Yoga-Stil von Ärzten und Kran­ken­kassen als prä­ven­tive Gesund­heits­för­de­rung aner­kannt ist.

Hatha Yoga strebt das Gleich­ge­wicht zwi­schen Körper und Geist an durch Übungen (Asana), Atem­tech­niken (Pra­na­yama) und Meditation.

Individualität im Vordergrund

Vini Yoga ver­tieft dieses Kon­zept, indem beson­derer Fokus auf die Anpass­bar­keit an die Übenden gelegt wird. Jeder Mensch hat andere Vor­aus­set­zungen, Mög­lich­keiten und Anfor­de­rungen. So soll auch die Übung an die übende Person ange­passt werden, nicht umge­kehrt. Dazu nutzen wir ver­schie­dene Übungs­mittel wie Blöcke, Kissen oder Hocker. Jede/r darf und soll hier die eigene Form der Aus­füh­rung finden.

Besondere Aufmerksamkeit für Wirbelsäule und Atem

Die Wir­bel­säule als tra­gendes Ele­ment unseres Kör­pers ist heute allzu stark gebeu­telt und der Rücken, Schulter- und Nacken­be­reich ent­spre­chend in Mit­lei­den­schaft gezogen. Hier bietet Vini Yoga die Mög­lich­keit, sanft aber bestimmt Mus­ku­latur auf­zu­bauen und zu dehnen.

Der Atem ist nicht nur das, was uns alle am Leben erhält, er hat auch Ein­fluss auf unser Stress­emp­finden. So bietet uns die Arbeit mit dem Atem die Mög­lich­keit, unsere Resi­lienz zu ver­bes­sern und lang­fristig besser mit Stress umgehen zu können. 

Lange Tradition

Die Tra­di­tion des Vini Yoga zählt zum modernen Yoga und wurde von T. Krish­na­macharya ins Leben gerufen und von seinem Sohn T.K.V. Des­ikachar wei­ter­ge­tragen. Ein heu­tiger wich­tiger Ver­treter ist R. Sriram, der die Stil­rich­tung gemeinsam mit den vielen anderen Leh­rern welt­weit lebt und weiterentwickelt. 

Basis dafür bilden die vedi­schen Texte, die teil­weise bereits vor Christus ver­fasst wurden.

Das zen­tralste Werk für Vini Yoga ist Patan­jalis Yoga Sutra. Darin beschreibt er in Sans­krit-Versen den acht­glied­rigen Pfad zur inneren Frei­heit in Form eines umfas­senden phi­lo­so­phi­schen Lebens- und Hand­lungs­weges. Yoga ist dabei ein wich­tiger Bestand­teil, um kör­per­lich wie geistig in die Lage ver­setzt zu sein, Medi­ta­tion tat­säch­lich üben zu können. 

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